Wesselburen/Meldorf – Die Beratenden Dienste des Diakonischen Werkes Dithmarschen haben in Meldorf ihr neues Projekt „Quartiersmanagement Wesselburen“ vorgestellt. Für dieses gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen hat die Stadt Wesselburen zwischen 2000 und 2015 einen rapiden Bevölkerungsverlust erfahren. Insbesondere die Abwanderung junger Menschen und die damit verbundene Alterung haben zu einer Reihe von Problemen in der strukturschwachen Region geführt. Zum anderen hat es einen für eine Stadt in dieser Größenordnung (3500 Einwohner) überproportional hohen Zuzug von Migranten (ca. 500) aus Rumänen, die größtenteils sozialversicherungspflichtig in der Landwirtschaft und weiteren Betrieben arbeiten, stattgefunden. Das hat laut Rolf Schulz, Leiter der Beratenden Dienste, auf beiden Seiten eine Vielzahl von neuen Aufgaben und Herausforderungen hervorgerufen, die im Rahmen der konventionellen Verwaltungsarbeit und der konventionellen Strukturen nicht bewältigt werden können.  

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